Metropolen im Wettbewerb : Stadtplanung und Stadtgesellschaften 1890-1940 / Cosima Götz

Bibliographische Detailangaben
VerfasserIn: Götz, Cosima (VerfasserIn)
Format: Abschlussarbeit Buch
Sprache:German
Veröffentlicht: Göttingen : Wallstein Verlag, [2025]
Schriftenreihe:Moderne Zeit 38
Schlagworte:
Online Zugang:Cover
Inhaltsverzeichnis
LEADER 02764nam a22003611c 4500
001 a0042568
008 250904s2025 gw a ger d
005 20250904113229.0
040 |b ger  |e rda 
035 |a (OCoLC)1473823276 
035 |a (DE-627)1909987654 
020 |a 978-3-8353-5827-0 
041 |a ger 
090 |a Ar1f1 BG-Hb 0528/2025B 
852 |a Ar1f1 BG-Hb 0528/2025B 
924 |a Ar1f1 BG-Hb 0528/2025B 
100 1 |a Götz, Cosima  |4 aut 
245 1 0 |a Metropolen im Wettbewerb  |b Stadtplanung und Stadtgesellschaften 1890-1940  |c Cosima Götz 
264 1 |a Göttingen :   |b Wallstein Verlag,  |c [2025] 
300 |a 368 Seiten : Illustrationen ; geb. 
336 |b txt  |2 rdacontent 
338 |b nc  |2 rdacarrier 
337 |b n  |2 rdamedia 
490 1 |a Moderne Zeit  |v 38 
500 |a "Ausgezeichnet mit dem Merkur-Preis 2024, dem Dissertationspreis 2024 der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung und dem Wissenschaftspreis 2024 des Vereins für die Geschichte Berlins" - Schutzumschlag 
502 |a Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., 2024 
502 |a Br.:2024 
505 1 |a Wie der Stadtraum zum umkämpften Raum wurde und die Idee des "Generalplans" entstand: ein Panorama der langen Jahrhundertwende.Um 1900 schien sicher: Wer die Zukunft gestalten wollte, musste an den Städten ansetzen. Mittel der Wahl war dabei vielerorts der internationale städtebauliche Wettbewerb. Das Verfahren erlebte zwischen den 1890er und den 1930er Jahren eine beispiellose Hochphase. Der Wettbewerb versprach nichts Geringeres als einen "Generalplan" - für die Anlage von Verkehrswegen, Bau- und Freiflächen, auch und gerade aber für die gesellschaftliche Neuorganisation unter den Bedingungen einer als "modern" verstandenen Zeit.Cosima Götz erzählt die Geschichte der Wettbewerbe für Berlin (1908_-_1910), Canberra (1911/12), Paris (1919/20) und Ankara (1927_-_1929) als lebendige transnationale Gesellschafts- und Ideengeschichte fünf prägender Jahrzehnte. Anhand von vielfältigem Material - darunter zahlreichen bildlichen Quellen - zeigt sie, wie der Stadtraum durch Wettbewerbe zum umkämpften Raum wurde. Und wie der Versuch, die Konflikte zu beenden, folgenschwere Ideen und Instrumente hervorbrachte.Ausgezeichnet mit dem Merkur-Preis 2024, dem Dissertationspreis 2024 der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung und dem Wissenschaftspreis 2024 des Vereins für die Geschichte Berlins 
655 4 |a Hochschulschrift 
856 4 0 |u https://www.dietmardreier.de/annot/564C42696D677C7C393738333833353335383237307C7C434F50.jpg?sq=3  |z Cover 
856 4 0 |u https://www.gbv.de/dms/tib-ub-hannover/1909987654.pdf  |z Inhaltsverzeichnis 
952 |i BG-Hb 0528/2025B 
099 1 |a 20250904